|






|
|
Windecken
Vorsitzender Gerd Bauscher,
Goethestraße 5, Fon 3240
Stellv. Vorsitzender Heinz
Homeyer, An der Gänseweide 21, Tel. 22380
Viel Atmosphäre an der Stadtmauer
Ein Winkel der Windecker Altstadt, der tagsüber ein nüchterner Parkplatz ist, der aber bei Festen – und mit zunehmender Dunkelheit – viel Atmosphäre ausstrahlt, findet sich an der alten Stadtmauer in der Ostheimer Straße. Dort feierten die Sozialdemokraten am 10. Juli 2009 nun schon zum neunten mal ihr Stadtmauerfest. Und das mit stetig steigendem Zuspruch trotz der für die Jahreszeit viel zu kühlen Witterung. SPD-Vorsitzender Gerd Bauscher konnte im Laufe des Abends rund dreihundert Mitbürgerinnen und Mitbürger begrüßen. Unter den Gästen befanden sich auch wie fast in jedem Jahr unser früherer Landrat Charly Eyerkaufer und der frühere Bundestagsabgeordnete Bernd Reuter.
Alle SPD-Ortsbezirke aus Nidderau waren vertreten, aber auch CDU-Vorsitzender Bernd Zeller, was Gerd Bauscher als Zeichen der mitbürgerlichen Verbundenheit über Parteigrenzen hinweg würdigte. Von den Windeckern besonders freundlich begrüßt wurde auch Landrat Erich Pipa, der sich viel Zeit für Gespräche mit den Besuchern genommen hatte. Bei Getränken – zwei Stunden lang auch von Bürgermeister Gerhard Schultheiß und seiner Frau Kerstin gezapft – Bratwurst, selbst gemachten Salaten und von DJ Erich Michaelis aufgelegten Oldies-but-Goldies redete man miteinander und feierte bis in die späte Nacht.
Feiern im Schatten der Windecker Stadtmauer
Kennen Sie die Stadtmauer von Windecken? Teile davon sind in Häuser und Grundstücksmauern eingebaut, andere Teile sind noch zu sehen. Ein restaurierter Abschnitt steht an der Ostheimer Straße und gibt dem kleinen Platz ein besonderes Gepräge. Hierhin lädt der Windecker SPD-Ortsbezirk am Freitag, den 10. Juli 2009, ab 18 Uhr, mittlerweile zum neunten Mal ein.
Wie Gerd Bauscher, Vorsitzender des SPD-Ortsbezirks, bemerkt, zieht die Veranstaltung jährlich mehr Besucher an. Er freut sich darauf, möglichst viele Besucher zum Plaudern und Feiern und auch zum kleinen politischen Gespräch begrüßen zu dürfen.
Eingeladen sind Landrat Erich Pipa, Beigeordneter Dr. André Kavai, Landtagsabgeordneter a.D. Christoph Degen, Bundestagsabgeordneter Dr. Sascha Raabe, unser früherer Landrat Charly Eyerkaufer, der frühere Bundestagsabgeordnete Bernd Reuter und nicht zuletzt Bürgermeister Gerhard Schultheiß.
Beim Wettergott wurde für das Fest um schönes Wetter nachgesucht, so dass einem gelungenem Fest nichts entgegen steht.
Natürlich ist für das leibliche Wohl gesorgt und es wird wohl auch niemand dursten müssen. Für musikalische Stimmung sorgt DJ Erich.
Auch in diesem Jahr: Statt Tanz in den Mai mal was für Kinder
!
Die neugierige kleine Hexe
Erinnern Sie sich? Im vergangenen Jahr hatte die Windecker SPD nicht die Erwachsenen zum traditionellen Tanz in den Mai, sondern die Kinder zum Kindertheater eingeladen. „Kleiner Eisbär hilf mir fliegen“ hieß das Stück, das das Wittener Kinder- und Jugendtheater aufführte. Nach dem sagenhaften Zuspruch im letzten Jahr hat sich die Windecker SPD, so ihr Vorsitzender Gerd Bauscher, entschlossen, die Wittener Theatergruppe erneut nach Nidderau einzuladen.
Am Donnerstag, dem 30. April 2009, um 15 Uhr, wird in der Willi-Salzmann-Halle „Die neugierige kleine Hexe“ zu sehen sein – für Menschen ab 3 Jahren, wie es auf den Plakaten zu lesen ist. Die kleine Hexe Lisbet ist auf dem Dachboden eines fremden Hauses gelandet. Ob ihr jemand den kaputten Besen reparieren kann? Lisbet erkundet neugierig das Haus und macht aufregende Bekanntschaften. Auf jeder Etage gibt es eine Hexe, die ihr besonderes Talent vorführt. Bei der „Musikhexe“ sind verschiedene Musikinstrumente zu sehen, in der Küchenetage kocht die „Hexe, die kochen kann“ die Lieblingsspeisen von Kindern und die „Hexe, die den Schlaf zaubern kann“ verbreitet ihren Zauber direkt über der „Bastelhexe“ die im Keller die kaputten Sachen wieder repariert.
Die jungen Wittener Theaterleute machen in ihren Stücken Alltagsprobleme für Kinder und Jugendliche transparent, so dass man etwas lernt, ohne erhobenen Zeigefinger, aber mit viel Spaß und Musik.
Also Kinder: nehmt Eltern oder Großeltern oder Onkels und Tanten mit und kommt ins Kindertheater am Donnerstag, dem 30. April 2009, um 15 Uhr, in der Willi-Salzmann-Halle. Karten gibt es im Vorverkauf bei Lotto-Toto Reidel am Windecker Marktplatz zu 4 € für Kinder, 6 € für Erwachsene und an der Saalkasse (5 bzw. 8 €).
Der Dreck ist weg !
Am vergangenen Samstag trafen sich sieben Windecker Genossinnen und Genossen auf dem Marktplatz, rüsteten sich mit Müllsäcken und Greifern aus und schwärmten aus zum traditionellen Osterputz. Wie zu erwarten, war wieder allerlei Unrat von Plätzen und Straßen, aus Hecken und Büschen einzusammeln. Die Bilanz der hinter dem Rathaus zu Abholung deponierten Müllsäcke war mit sieben Säcken zudem Sperrmüll aus Wahlplakaten, einem Bürodrehstuhl, Spielkinderwagen und einem Teppich beachtlich.
SPD-Ortsbezirksvorsitzende Gerd Bauscher bedankte sich bei den Helfern: Daniela Leß, SPD-Fraktionsvorsitzende, Dorothea Schwantje, Heinz Homeyer, Gunther Lorenz, Dieter Vollbrecht und Joachim Schwantje. Das Resümee war, dass in diesem Jahr zwar weniger Müll zusammengetragen wurde als im Vorjahr. Das mag daran gelegen haben, dass vor drei Wochen bereits die Schülerinnen und Schüler der Bertha-von-Suttner-Schule als Müllsammler unterwegs waren. Bemerkenswert war aber wiederum, was aus den Hecken an der Nidderbrücken gelesen wurde und was am Kleinen Bahnhof vom Bahnsteig zusammenkam. Dabei war noch nicht der Unrat, besonders aus Chipstüten und anderem bestehend, der im Gleisbereich des Bahnhofs lag und noch liegt und deshalb von den Helfern nicht aufgelesen wurde. Gerd Bauscher forderte hier die Deutsche Bahn zum Saubermachen auf. Zugleich dankte er dem Bauhof für die Abfuhr des gesammelten „Kerschels“.

Windecker
SPD feierte an der Stadtmauer
Als die Organisatoren des
diesjährigen Stadtmauerfestes am Freitag letzte Hand an Dekoration von Tischen
und Zelten legten, waren die ersten Plätze an der historischen Windecker
Stadtmauer schon besetzt – und eine Stunde später war es proppenvoll. Und es
kamen nicht nur die Windecker Bürgerinnen und Bürger, auch die anderen
Stadtteile waren gut vertreten.
Besser konnte eigentlich dieses achte Stadtmauerfest nicht sein, das zugleich
nach dem Eicher Brunnenfest als zweite Stadtteilveranstaltung ein „Vorspiel“
für den Kandidaten Gerhard Schultheiß auf die Bürgermeisterwahl im November
war.
Und besser konnte das Spiel auch für Gerhard Schultheiß nicht laufen: Ohne den
angekündigten Regenschauer, der Wind vom Nachmittag verschonte die Zelte und
Schirme den ganzen Abend, genossen die Besucher den schönen Sommerabend. Man
plauderte unter Nachbarn und hatte natürlich auch zumindest am Rande ein paar
politische Themen. Das war besonders der Fall, als nach und nach, sich die
politische Prominenz aus Stadt, Kreis, Land und Bund einstellte: Bürgermeister
und –kandidat Gerhard Schultheiß, Kreisbeigeordneter André Kavai, Christoph
Degen (MdL) und Dr. Sascha Raabe (MdB) sowie sein Vorgänger im Amt Bernd
Reuter, die sich dann auch an den Tischen unter die übrigen Gäste mischten.
Ortsbezirksvorsitzender Gerd Bauscher begrüßte die Mitbürgerinnen und
Mitbürger und natürlich die Gäste, unter Ihnen auch die Vertreter aus
Stadtverordnetenversammlung und Magistrat und von den SPD-Ortsbezirken der
anderen Stadtteile – und er gratulierte André Kavai unter Beifall zur gerade
erlangten Doktorwürde. Ein Gruß, der auch die gemeinsame Arbeit für unsere
Stadt einschloss, galt dem CDU-Vorsitzenden Bernd Zeller und seiner Frau.
Im Programm des Abends gab es zwei Überraschungen. Zum einen die Auftritte des
Vocalensembles „Just for fun“ und eine nachgeholte Jubilarehrung. Karl
Klosterbecker (86) konnte vom Ortsvereinsvorsitzenden Rembert Huneke für
50jährige Zugehörigkeit zur SPD geehrt werden. Der rüstige Jubilar ist nämlich
immer noch gerne auf Reisen und war deswegen, wie Gerd Bauscher erwähnte, bei
der regulären Jubilarehrung nicht in Nidderau.

Bei Würstchen vom Grill und selbst gemachten Salaten, frischem Bier, Limo und
Apfelwein und der musikalischen Unterhaltung von DJ Erich liefen die Gespräche
zwischen Bürgern und „Politik“ so gut, dass Gerhard Schultheiß und seine Frau
Kerstin erst zur letzten Schicht im Schankwagen antreten konnten.
Feiern
im Schatten der Windecker Stadtmauer
Kennen Sie die Stadtmauer von
Windecken? Teile davon sind in Häuser und Grundstücksmauern eingebaut, andere
Teile sind noch zu sehen. Ein restaurierter Abschnitt steht an der Ostheimer
Straße und gibt dem kleinen Platz ein besonderes Gepräge. Hierhin lädt der
Windecker SPD-Ortsbezirk am Freitag, dem 1. August 2008, ab 18 Uhr,
mittlerweile zum achten Mal ein.
Wie Gerd Bauscher, Vorsitzender des SPD-Ortsbezirks, bemerkt, zieht die
Veranstaltung jährlich mehr Besucher an. Er freut sich darauf, möglichst viele
Besucher zum Plaudern und Feiern und auch zum kleinen politischen Gespräch
begrüßen zu dürfen.
Eingeladen sind nämlich Landrat Erich Pipa, Beigeordneter André Kavai und
unser früherer Landrat Charly Eyerkaufer. Im Verlauf des Abends werden
Bundestagsabgeordneter Dr. Sascha Raabe und Landtagsabgeordneter Christoph
Degen zum Stadtmauerfest kommen. Selbstverständlich werden auch der frühere
Bundestagsabgeordnete Bernd Reuter und nicht zuletzt Bürgermeister und –kandidat
Gerhard Schultheiß dabei sein.
Natürlich ist für das leibliche Wohl gesorgt und es wird wohl auch niemand
dursten müssen. Für musikalische Stimmung sorgt DJ Erich.
Einladung
zum nächsten Stammtisch am 29. Mai 2008
Die Stammtischrunde der
Windecker SPD wird fortgesetzt. Wegen der gastronomischen Veränderung in der
„Hochmühle“ waren die Voraussetzungen für einen Stammtisch mit Information und
Aussprache leider nicht mehr gegeben, so dass die Suche nach einer anderen
Örtlichkeit notwendig – und erfreulicherweise auch erfolgreich - war.
Am Donnerstag, dem 29. Mai 2008, 19:30 Uhr, findet der Stammtisch erstmals im
Heimatmuseum im Hospital statt. Für das vorgesehene Thema hätte kaum ein
besserer Platz gefunden werden können, will man sich, wie der Vorsitzende Gerd
Bauscher mitteilt, an diesem Abend doch mit der Parkplatzsituation in der
Windecker Altstadt beschäftigen Auch die Initiative Windecker Altstadt, die
sich mit dieser Frage ebenfalls beschäftigt, ist zu dem Gespräch eingeladen.
Gerd
Bauscher und Heinz Homeyer im
Vorsitz bestätigt
Im Feuerwehrgerätehaus
Windecken trafen sich die Mitglieder des SPD-Ortsbezirks am vergangenen
Donnerstag, dem 13. März 2008, zur Jahreshauptversammlung. Als Gast begrüßte
Vorsitzender Gerd Bauscher den kommissarischen Vorsitzenden von Eichen,
Gunther Lorenz und konnte Heinz Schlösser, dem früheren
Kulturbeiratsvorsitzenden, aktuell zum 82.Geburtstag gratulieren.
Auf der Tagesordnung standen unter anderem die nach der Satzung alle zwei
Jahre vorzunehmenden Neuwahlen des Vorstandes.
Nachdem Vorsitzender Gerd Bauscher und Kassierer Joachim Pahl ihre
Jahresberichte erstattet hatten, wurde in kurzer Aussprache auch von den
Mitgliedern eine gute und erfolgreiche Arbeit bestätigt. So waren die
Ergebnisse der anschließenden Neuwahlen keine Überraschung: Gerd Bauscher
wurde als Vorsitzender und Heinz Homeyer als stellvertretender Vorsitzender
mit allen Stimmen der anwesenden Mitglieder wieder gewählt. Das gleiche
Ergebnis erzielten auch Joachim Pahl als Kassierer und Conny Fürtig als seine
Stellvertreterin und Joachim Schwantje als Pressesprecher. Neu gewählt auf das
vakante Amt der Schriftführerin wurde Sieglinde Lorenz. In den Ämtern als
Beisitzer wurden Andreas Bär, Rembert Huneke, Fanny Withofs, Dorothea
Schwantje, Dieter Vollbrecht, Manfred Seib, Bernd Heinrich bestätigt, Stefan
Hotz wurde neu gewählt. Zu Revisoren wurden Heinrich Hose, Max Heinzl und
Monte Adair bestimmt.
Des weiteren beschäftigte sich die Versammlung nach einem kommunalpolitischen
Kurzbericht von Gerhard Schultheiß mit dem Programm des Jahres 2008, das
besonders von der Wahl des Bürgermeisters geprägt sein wird. Hierbei wurde
deutlich, dass der Ortsbezirk seine volle Kraft für die Wiederwahl von Gerhard
Schultheiß einbringen wird.
Natürlich schloss sich auch eine Aussprache über die Ereignisse nach der
Landtagswahl vom 27. Januar 2008 an. Engagiert sprachen sich die Mitglieder
dafür aus, nun auf dem parlamentarischen Weg durch Gesetzesvorlagen die Ziele
des SPD-Wahlprogramms z.B. in der Sicherheits- und Schul- und Hochschulpolitik
umzusetzen.






Osterputz
SPD-Windecken guckt nach Dreckecken
Zum dritten Mal trafen sich
Mitglieder der Windecker SPD und ein Mitbürger (!) zum Osterputz. Wie schon im
letzten Jahr begann das Großreinemachen auf dem Windecker Marktplatz. Dabei
kann durchaus positiv angemerkt werden, dass es im innerstädtischen Bereich
deutlich sauberer geworden ist, weil städtische Hilfskräfte regelmäßig für
Sauberkeit sorgen. Auf dem Marktplatz und in seiner Umgebung fand sich wenig
Abfall an. „Ertragreicher“ war dann schon der Abschnitt an der Nidderbrücke,
um die Willi-Salzmann-Halle und besonders am Blauhaus und am Kleinen Bahnhof.
Von Verkehrsschildern über Holzpfähle bis zu Klappbetten fand sich besonders
in den Hecken alles nur Vorstellbare, was wohl jugendliche überschüssige Kraft
herausreißen, abbrechen und wegschleppen kann.
Die ungewohnten Reinigungsaktivitäten auf dem Bahndamm am Kleinen Bahnhof
lockten auch die Nachbarn vom Hüpper an, die heftige Beschwerden über Dreck
verbreitende junge Leute sowohl nach Schulschluss als auch in den Abendstunden
und die Inaktivität der für die Sauberkeit eigentlich zuständigen Deutschen
Bahn führten.
Die Helfer Fanny Withofs, Dorothea Schwantje, Dieter Vollbrecht, Friedrich
Nowotny, Joachim Schwantje, Gerd Bauscher und Heinz Homeyer sowie Gunther
Lorenz, SPD-Vorsitzender aus Eichen als Nachbarschaftshelfer, trugen insgesamt
15 volle blaue Abfallsäcke zusammen, die nach knapp drei Stunden hinter dem
Rathaus abgeliefert wurden, wo Bürgermeister Gerhard Schultheiß und
Vorsitzender Gerd Bauscher den Aktiven für den Einsatz dankte. Alle
Helferinnen und Helfer labten sich dann an Weck und Worscht – die hatte die
Metzgerei Lebeau gespendet, als sie beim Bestellen des Frühstücks von der
Aktion hörten.





SPD-Stammtisch
im Herbst
Nachdem im ersten Halbjahr 2007
mehrere SPD-Stammtische mit gutem Besuch stattgefunden haben, soll auch in
diesem Herbst die zwanglose Diskussionsrunde fortgesetzt werden.
Die regelmäßig stattfindenden Treffen sollen dazu dienen, in Gesprächen
Informationen zu vermitteln und Anregungen aufzunehmen. Bei Bedarf wird der
Vorstand zu diesen Treffen auch Mandatsträger der SPD aus Kreis-, Landes- oder
Bundesebene einladen. Mandatsträger aus Magistrat, Ortsbeirat oder
Stadtparlament sind regelmäßig vertreten, da gerade Fragen aus unserer Stadt
und die politische Entwicklung in Nidderau im Vordergrund stehen sollen.
In lockerer Atmosphäre soll Gelegenheit sein zum Plaudern wie zum Diskutieren,
nicht nur über politische Themen.
Die SPD-Stammtische finden in der Gaststätte „Zur Hochmühle“, Ostheimer Straße
23 in Windecken statt und zwar jeweils um 19:30 Uhr am Montag, dem 5.
November. Montag, dem 19. November und am Montag, dem 10. Dezember.
SPD-Stadtmauerfest:
Nur der Nachtwächter hat noch gefehlt
Wäre zur späten Stunde beim
Stadtmauerfest der SPD-Windecken ein Nachtwächter erschienen und hätte die
letzten Gäste zur Heimkehr aufgefordert, wäre die Idylle perfekt gewesen. Aber
auch so war das siebte Stadtmauerfest am Teil der historischen Stadtmauer an
der Ostheimer Straße eine absolut runde Sache. Die Nachbarn saßen zusammen,
auch Nachbarn aus anderen Stadtteilen. Man plauderte und das ein oder andere
Gespräch drehte sich um große und kleine Politik.
Obwohl immer noch eine Bank dazugestellt wurde, waren Stehtische und
Schankwagen heftig umlagert. Der gute Besuch bei trockenem, aber frischem
Wetter hat Ortsbezirksvorsitzenden Gerd Bauscher, als Gastgeber mehr als
zufrieden gestellt.
Unter den zahlreichen Gästen begrüßte er besonders unseren früheren Landrat
Charly Eyerkaufer, in Windecken stets gern gesehen und freudig begrüßt von den
Gästen, sowie den SPD-Landtagskandidaten Christoph Degen, der es auch lange an
der Stadtmauer aushielt und mit Gerd Bauscher von Tisch zu Tisch zu
Vorstellung und Gespräch ging.
Zu den Gästen, aber auch zu den Mitwirkenden zählten natürlich Bürgermeister
Gerhard Schultheiß und seine Frau Kerstin.

Bürgermeister Gerhard Schultheiß und seine Frau Kerstin
schenken den rund 300 Besuchern an der Stadtmauer ein.
Beide ließen es sich nicht
nehmen, eine Schicht im Schankwagen zu arbeiten. So konnte der Bürgermeister
so manchem Mitbürger einmal voll einschenken!
Die Gespräche an den Tischen wurden von DJ Erich musikalisch untermalt, aber
besondere Begeisterung kam auf, als die Gruppe „Just for Fun“, eine
SängerInnen-Formation der Windecker Sängervereinigung zum Mikrofon griff und
bekannte Stimmungslieder Playback sang.
Nun hoffen die Veranstalter noch, dass ein ordentliches Sammelergebnis
zugunsten der Aktion „Menschen für Kinder“ erzielt wurde. Die Sammelbüchsen
werden am Samstag, dem 8. September 2007, auf dem Marktplatz den Vertretern
der AFK übergeben und sollen an Leukämie erkrankten Kindern zugute kommen.

Der SPD-Landtagskanididat Christoph
Degen und Vorsitzender Gerd Bauscher im Gespräche mit den Besuchern des
Stadtmauerfestes
Gratulation
zum hundertsten Geburtstag
Nur wenigen Menschen ist es
vergönnt, ihren hundertsten Geburtstag zu feiern. Margarete Katharine (genannt
„Gretel“) Röder geborene Fey, feierte ihren einhundertsten Geburtstag mit
ihrem Sohn, der aus Süddeutschland angereist war und weiteren
Familienangehörigen im Cafe „Vier Jahreszeiten“ im Seniorenheim in Windecken.
Ihre Kindheit und Jugend waren
nicht einfach, da sie in die Kriegs- und Nachkriegsjahre des 1. Weltkrieges
fielen.
Nach der Eheschließung 1934
wohnte sie mit ihrem Mann in Frankfurt am Main. Durch den zweiten Weltkrieg
waren wieder schwere entbehrungsreiche Jahre zu überstehen. Nur der
unerschütterliche Lebenswille von „Gretel“ halfen auch über diese Jahre
hinweg.
Sie war auch die treibende
Kraft, die nach dem Verkauf des Elternhauses, in Enkheim ein neues Haus
aufbaute, um die Familie unter einem Dach zu versammeln.
Dort lebte sie bis ein
Oberschenkelhalsbruch Ihre Mobilität so weit einschränkte, dass ein Umzug in
das Seniorenheim in Windecken nicht zu umgehen war.

Neben vielen
Vertretern aus der Gemeinde gratulierte auch der SPD Vorsitzende aus
Windecken, Gerd Bauscher, der liebenswerten „Gretel“ recht herzlich zu ihrem
Geburtstag und übereichte ihr ein Geschenk.
Erstes
Allgemeines Babenhäuser Pfarrer (!)-Kabarett
Der SPD-Ortsbezirk Windecken
führt traditionsgemäß am letzten Tag im April, vor dem Tag der Arbeit, eine
Veranstaltung in der Willi-Salzmann-Halle durch. Die letzten drei Jahre
standen unter dem Motto „Rock in den Mai“ mit der Musikgruppe „Ice-Dealers“.
Für dieses Jahr hatte sich der Vorstand etwas anderes einfallen lassen und die
in der Region bekannten „Babenhäuser-Pfarrer-Kabarettisten“ verpflichtet.

Die Genossen Joachim Pahl und Günter Simon an der
Abendkasse

Blick in den vollbesetzten
Saal
Der SPD-Vorsitzende von Windecken, Gerd Bauscher, konnte vor einem bis auf
wenige Plätze ausverkauften Saal die Begrüßung durchführen.

Gerd Bauscher bei der Begrüßung
Hans-Joachim Greifenstein und Clajo Herrmann beim Vortrag
Die zur Zeit beurlaubten Pfarrer, Hans-Joachim Greifenstein und Clajo Herrmann
brachten die Besucher innerhalb von wenigen Minuten auf Hochstimmung.
Mit Sketchen über „Gott und die große Politik“ rissen beide das Publikum zu
Lachsalven hin. Mit ihrem neuen Programm, das erst seit einigen Wochen
vorgeführt wird, gelang es beiden die Gäste gut zu unterhalten. Mit „Kopf
hoch, Goliath“ haben sie die Theorie, dass alle Kleinen zusammenhalten und
sich gegen die Großen dieser Welt wehren müssen, durch eigene Erfahrungen als
junge Pfarrer kritisch mit Sketchen hinterleuchtet.
In der Pause konnten sich die Gäste an dem Getränketresen für den zweiten Teil
stärken.

Am Getränketresen Daniela Leß und Dieter
Vollbrecht
SPD-Windecken:
Mal was anderes zum 1. Mai
Ab und zu hat die Windecker SPD statt des traditionellen „Tanz in den Mai“
auch schon anderes zum Vorabend des 1. Mai geboten. So auch dieses Jahr. Auf
Einladung der Sozialdemokraten gastiert das „Erste Allgemeine Babenhäuser
Pfarrer(!)-Kabarett“ am 30. April 2007.
Das neue Programm „Kopf hoch, Goliath!“ hatte gerade erst in diesen Wochen
Premiere. Grund genug, der Einladung in die Willi-Salzmann-Halle zu folgen.
Zum Programm geben die Babenhäuser Pfarrer folgende Information:

Kopf hoch, Goliath !
Alle lieben David. Toll, wie er es diesem finsteren Riesen gezeigt hat. „David
gegen Goliath“, das ist wie Eintracht Frankfurt gegen Bayern München,
Finanzamt gegen Siemens AG und Edmund Stoiber gegen die deutsche Sprache.
Automatisch hält man zu dem Schwächeren (außer im Fall der deutschen Sprache).
Aber wer ist das in Wirklichkeit?
Wir haben jahrelang aggressive, zum Teil bewaffnete klein gewachsene Menschen
im Religionsunterricht kennen lernen müssen und wissen darum ziemlich genau,
warum wir David nicht nur toll finden. Schließlich: was hat denn Goliath
gemacht? Wenn man es mal vorurteilsfrei betrachtet, hat der Mann seinen Job
gemacht und dabei primitives, macho-haftes Drohgebaren zur Schau gestellt. Und
weiter? Das machen auch heute noch die meisten Männer jeden Tag im Büro.

Goliath jedoch hat dafür von einem hinterlistigen Zwerg mit einem fiesen Trick
ordentlich was auf die Zwölf bekommen. (Das kommt im Büro eher selten vor,
weil der hinterlistige Zwerg bisweilen der Chef ist und Goliath sein
Angestellter. Angestellte werden normalerweise nicht getötet.)
Die Frage ist doch: Ist das Leben immer fair zu uns? Du gibst dein Bestes und
irgendeiner kommt und knockt dich aus.
Goliath – ein Verlierer wie Du und ich?! Diesen und anderen Fragen geht das
„Erste Allgemeine Babenhäuser Pfarrer(!)-Kabarett“ in seinem sechsten Programm
nach und wird sie wieder nicht beantworten. Das aber mit aller Konsequenz.
Versprochen!
Die Windecker SPD (und das EABPK) würde sich überzahlreichen Besuch freuen am
Montag, dem 30. April 2007, um 20:30 Uhr, in der Willi-Salzmann-Halle. Einlass
ist ab 19:30 Uhr. Karten im Vorverkauf bei TOTO-LOTTO Reidel am Marktplatz,13
€, oder an der Abendkasse, 16€.
Stammtisch
mit Offener Vorstandssitzung
Vor wenigen Wochen hat der SPD-Ortsbezirk erstmals zu einem regelmäßigen
Stammtisch
in der
Gaststätte „Zur Hochmühle“
eingeladen.
Am kommenden
Freitag, dem 13. April 2007, 19:00 Uhr,
soll zeitgleich eine
Offene Vorstandssitzung
des Ortsbezirks stattfinden. Interessenten sind herzlich zur Teilnahme
eingeladen, die Arbeit im örtlichen Parteivorstand mitzuerleben – und dabei
natürlich auch mitzudiskutieren.
Windecken, 10. April 2007
Nach
dem „Osterputz“ in Windecken: die Feiertage können kommen!
Letzten Samstag war Osterputz angesagt. Mit Zangen, Handschuhen und Müllsäcken
bewaffnet machten sich die SPD-Leute vom Marktplatz aus auf den Weg, zum
Osterputz auf Plätzen und Straßen, an Wegen und Büschen.

Während es in den Innerortsbereichen mehr um Papier und Kleinkram ging, fand
man in allen Grünflächen Flaschen, Dosen und Getränkepackungen, die trotz
aufgestellter Abfallkörbe einfach in die Umgebung „entsorgt“ werden. Die
elfköpfige Putztruppe musste leider auch feststellen, dass es die Hausbesitzer
und Anlieger mit ihrer Straßenreinigungspflicht nicht besonders genau nehmen -
und das dauerhaft: wie sonst hätte man die Pappreste von Böllern und Raketen
noch vor Ostern vom Pflaster kratzen müssen,
Besonders ergiebig hinsichtlich des Müllertrags waren die Bereiche um die
Willi-Salzmann-Halle, das Blauhaus und den Kleinen Bahnhof. Hier sind es wohl
besonders junge Leute, die Essensreste, Schnapsflaschen und andere
Getränkeverpackungen direkt fallenlassen wo sie stehen und gehen oder mit
kräftigem Wurf in die Hecken schleudern.
Nach zwei Stunden der Sammeltätigkeit trafen sich die Aktivisten, unter Ihnen
die SPD-Fraktionsvorsitzende Daniela Leß und der Ortsbezirksvorsitzende Gerd
Bauscher, hinter dem Rathaus, zufrieden über eine Strecke von insgesamt zwölf
Säcken Unrat.

Die Windecker SPD hofft nun, dass es noch mehr Spaß macht, an den Feiertagen
über den Marktplatz, an der Nidder entlang oder zum Wartbaum hinauf zu laufen
und Luft und Sonne zu genießen. Die bunten Farben sollen nun Bäume, Gräser und
Blüten beisteuern und nicht herumliegender Unrat.
Stammtisch
in der Hochmühle
Der
SPD-Ortsbezirk Windecken hält zu den nachfolgenden Terminen jeweils um 19:30
Uhr einen Stammtisch in der Gaststätte „Zur Hochmühle“,
Ostheimer Straße 23. Das Gespräch über politische Tagesfragen in Stadt und
Land soll neben dem geselligen Beisammensein gepflegt werden.
2.
März 2007, 13. April 2007, 4. Mai 2007, 1. Juni 2007
Gruß für 2007 und Einladung zum
Stammtisch:
Liebe Genossinnen und
Genossen,
hinter uns liegt mit 2006 ein ereignisreiches Jahr mit vielen Höhen und
Tiefen. Unvergessen wer-den die Eindrücke bleiben, die uns die
Fußballweltmeisterschaft geschenkt hat. Es schien fast so, als wäre jedes
Haus und jedes Auto mit unseren Landesfarben geschmückt. Die negative
Stimmung in der
Bevölkerung wandelte sich in eine positive Erwartungshaltung, die auch durch
die Niederlage der deutschen Fußballnationalmannschaft im Halbfinale nicht
ihr Ende fand. Als sehr angenehm wurde die Leichtigkeit empfunden, die in
dieser Zeit in der Bevölkerung zu spüren war. Leider bescherte uns das
vergangene Jahr nicht nur schöne Momente. Noch frisch sind die Eindrü-cke,
die Unfälle und andere tragische Ereignisse in uns hinterlassen haben. Das
Leben geht jedoch weiter, mit all seinen Aufgaben und Herausforderungen.
Auch in der Politik standen die Räder nicht still. Die Regierungsbildung
gestaltete sich nach dem Ergebnis der Bundestagswahl sehr schwierig und
führte zu einer Koalition der beiden großen Volksparteien CDU/CSU und SPD. In
einer Koalition zwei gleich starker Volksparteien ist die Verwirklichung der
Wahlversprechen sehr schwer. Es sind nur Kompromisse von beiden Partner
umsetzbar. Bei der Kommunalwahl 2006 konnte die SPD trotz der schwierigen
Konstellation auf Bundesebene einen Sieg erringen und stellt im Nidderauer
Stadtparlament die größte Fraktion. Dies bewertet der SPD-Vorstand als
Zeichen einer guten und soliden Arbeit auf kommunaler Ebene. Schon seit
mehreren Jahren wird das Handeln des Windecker Ortsbeirats maßgeblich durch
die Arbeit von SPD-Mitgliedern bestimmt.
Der Vorstand des SPD-Ortsbezirks Windecken stellt in Gesprächen mit den
Bürgerinnen und Bürgern immer wieder fest, dass die eingeleiteten Reformen
bzw. Reformüberlegungen der Bundesregierung auf Unverständnis und Ablehnung
stoßen. Die Wählerinnen und Wähler, aber auch die Genossinnen und Genossen
kritisieren, dass die Wahlversprechen nicht eingehalten werden.
Für die Vorstandsmitglieder ist die Enttäuschung verständlich, man sollte
aber bedenken, dass in einer Koalition nur Kompromisse umsetzbar sind. Nach
einem Jahr großer Koalition lässt sich feststellen, dass die SPD versucht,
bei allen Maßnahmen die soziale Gerechtigkeit nicht dem grenzenlosen Profit
zu opfern. Dies mag bei der einen oder anderen Reform nicht ganz gelungen
sein.
Sich deswegen aber aus Verdrossenheit von der Politik abzuwenden, ist nach
unserer Auffassung nicht der richtige Weg. Um dieser Entwicklung entgegen zu
wirken, haben wir beschlossen, ab 2007 einen Stammtisch für SPD-Mitglieder
ins Leben zu rufen.
Die regelmäßig stattfindenden Treffen sollen dazu dienen, in Gesprächen
Informationen zu vermitteln und Anregungen aufzunehmen. Bei Bedarf wird der
Vorstand zu diesen Treffen auch Mandats-träger der SPD aus der Bundes- und
Landespolitik einladen. Im Vordergrund sollte allerdings die politische
Entwicklung in Nidderau stehen. Ein weiterer Pluspunkt dieser Treffen ist,
dass wir uns alle besser kennen lernen und es die Möglichkeit gibt, Kontakte
mit Funktionären und Mandatsträgern zu knüpfen. In einer lockeren Atmosphäre
soll Gelegenheit sein zum Plaudern und Diskutieren nicht nur über politische
Themen. Auch die Partnerinnen und Partner sowie Gäste aller Art sind herzlich
willkommen. Vielleicht gelingt es auf diese Art, eine stärkere Identifikation
mit der SPD zu erreichen.
Folgende Termine wurden für den Mitgliederstammtisch festgelegt:
2. März, 13. April, 4.
Mai und 1 Juni 2007
Die Treffen finden bis
auf Weiteres ab 19.30 Uhr in der Gaststätte „Zur Hochmühle“,
Ostheimer Str. 23 in Windecken statt.
Für 2007 wünscht Euch der
Vorstand des SPD-Ortsbezirks Windecken Gesundheit, Glück und alles Gute. Es
wäre schön, Euch zahlreich bei unserem
Stammtisch begrüßen zu
dürfen.
Mit sozialdemokratischen
Grüßen
Gerd Bauscher 1.
Vorsitzender
Heinz Homeyer 2. Vorsitzender r
Großes Interesse am Politischen
Stammtisch:
Gerd Bauscher, Vorsitzender
der Windecker SPD, hatte zum ersten Politischen Stammtisch in die Hochmühle
eingeladen und konnte in dem bis auf den letzten Platz besetzten Gastraum den
Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe und Bürgermeister Gerhard Schultheiß
begrüßen.
Sascha Raabe freute sich sehr über das Interesse der Nidderauer Bürgerinnen
und Bürger und bedankte sich für das Vertrauen, das ihm gerade hier bei der
Wahl vor einem Jahr entgegengebracht worden war und bei der Nidderauer SPD
für die nachhaltige Unterstützung. So sei es für ihn eine vordringliche
Aufgabe gewesen, Gerhard Schultheiß bei seinem Gespräch im
Bundesverkehrsministerium zu unterstützen und zu helfen, das Thema Bau der
Umgehungsstraße ein Stück voran zu bringen.
Zentrale Themen in seinem „Bericht aus Berlin“ und im Dialog mit den
Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren natürlich auch die aktuelle Diskussion
um die Reform des Gesundheitswesens, die Arbeitslosigkeit, die Schulpolitik
und die Steuergerechtigkeit. Gerade in der Schulpolitik müsse das Bildungs-
und Betreuungsangebot verbessert werden, sei doch eine gute Schulbildung eine
Voraussetzung auf Chancen junger Menschen am Arbeitsmarkt, sagte Dr. Raabe.
In den Fragen der Arbeitsmarktpolitik muss die SPD-Fraktion auf die
Erreichung der gesetzten Ziele drängen. Es könne auch nicht sein, dass
Menschen ab dem 50. Lebensjahr aus dem Berufsleben aussortiert werden.
In Bezug auf die Einhaltung oder Nicht-Einhaltung von Wahlversprechen wies
Sascha Raabe darauf hin, dass in einer Koalition nicht alle Ziele
durchgesetzt werden können. Schließlich hat der Wähler die Sozialdemokraten
nicht mit der Mehrheit ausgestattet, die dies ermöglichen würde und so müssen
in einer Koalition beide Partner Abstriche machen. Wesentlich für die
Identität und Wahrhaftigkeit der Sozialdemokratie sei es, die Soziale
Gerechtigkeit im Auge zu behalten und gerade über die Bewahrung der sozialen
Ziele zu wachen.
Abschließend bezeichnete Sascha Raabe die Idee des Politischen Stammtischs
als ausgezeichnet, können doch politische Vorgänge und Entscheidungen auf
diesem Wege besser erläutert und vermittelt werden. Auch für ihn sei es
wichtig, den Dialog mit den Menschen im Wahlkreis zu führen und Emotion wie
Meinung zu erfahren. sh

Fotos vom Wahlkampf
(Bilder anklicken um bessere Qualität zu erhalten)









Die SPD Windecken
informiert:
Windecker SPD wählt Gerd Bauscher zum neuen Vorsitzenden
Auf der Jahreshauptversammlung der Windecker Sozialdemokraten wurden Gerd Bauscher
und Heinz Hohmeyer jeweils einstimmig zum neuen Führungsduo der SPD gewählt.
Ihre Bereitschaft, diese Aufgabe zu übernehmen, wurde von allen anwesenden
Mitgliedern positiv aufgenommen und sehr begrüßt. Der aus familiären Gründen
nicht wieder kandidierende Vorsitzende, Christoph Weiss sicherte den Neuen an
der Spitze der Partei die tatkräftige Unterstützung aller zu. Man erhoffe
sich von beiden neuen Elan und neue Ideen, gerade auch im Hinblick auf die in
diesem Jahr anstehende Kommunalwahl. In seinem Rechenschaftsbericht lobte
Christoph Weiss die Bereitschaft der Vorstandsmitglieder und Beisitzer sowie
anderen Genossen, bei allen Veranstaltungen des Ortsbezirks tatkräftig
mitzuarbeiten.
Auch die sehr gute Zusammenarbeit mit den SPD-Mitgliedern des Ortsbeirates,
der Fraktion, der Stadtverordnetenversammlung und dem auch anwesenden
Bürgermeister Gerhard Schultheiß wurden ausdrücklich von ihm erwähnt.
Bei den weiteren Vorstandswahlen wurde Joachim Pahl zum Kassierer und
Christoph Weiss zum Schriftführer gewählt. Der Genosse Jochen Schwantje
kümmert sich fortan als Pressesprecher um die Medienarbeit und
Cornelia
Fürtig wurde zur stellvertretenden Kassiererin gewählt.
Bei den Beisitzern gab es kaum Veränderungen und die Tatsache, dass zwei
Neulinge in den erweiterten Vorstand einzogen, wurde positiv aufgenommen.
In der Versammlung gab Bürgermeister Gerhard Schultheiß einen kurzen Bericht
zu aktuellen Themen der Kommunalpolitik ab und bedankte sich bei Christoph
Weiss für die geleistete Arbeit.
Der Ortsvereinsvorsitzende Rembert Huneke ging in seinem Beitrag vor allem
auf die Planung und Umsetzung des Kommunalwahlkampfes der SPD bei der
anstehenden Kommunalwahl ein und forderte alle anwesenden Mitglieder auf,
beim Wahlkampf tatkräftig mitzuarbeiten. Mit einer Vorschau auf die
kommenden Aufgaben sowie einigen grundsätzlichen Anmerkungen zu aktuellen
politischen Themen der Bundesrepublik, schloss der neue erste Vorsitzende
Gerd Bauscher die Versammlung.

Von links nach rechts:
Joachim Pahl, Gerd Bauscher, Christoph Weiss, Heinz Homeyer
vers2.5_2009.04.13
|
|
|
Kontakte
Telefonvorwahl
Nidderau
06187
Postleitzahl Nidderau
61130
Ortsverein
Vorsitzender
Rembert Huneke
Freiligrathring 19
Tel: 25272
Ortsbezirke
Eichen:
Gunther Lorenz
Hirtengasse 9
Tel: 9229807
Erbstadt:
Helmut Gies
Leipziger Straße 6
Tel: 22456
Heldenbergen:
Bastian Hans
Brahmsstraße 12
Tel.: 935 540
Ostheim:
Horst Dillmann
Heldenberger Weg 7
Tel:3028
Windecken:
Gerd Bauscher
Goethestraße 5
Tel: 3240
AsF
Sieglinde
Lorenz
Graf-Ulrich-Straße 35
Tel. 24452
Fraktion
Daniela Leß
Eugen-Kaiser-Straße 58
Tel.: 907888
|