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Arbeitsgruppen
Jusos zeigen sich solidarisch
Im Bildungsstreik, der letzte Woche stattfand, zeigen die Jusos Bruchköbel-Nidderau-Schöneck Flagge und bekunden ihre Solidarität mit Schülern und Studenten.
Die Zustände im jetzigen Bildungssystem sind inakzeptabel. Besonders die Verschulung der Studien im Rahmen des Bologna-Prozesses sind unerträglich. Sie führen nur zur Beeinträchtigung und Behinderung von Studien und Studierenden, sowie zu einer Elitebildung, wenn es nach dem Grundstudium den höheren Master-Abschluss zu erwerben gilt. Es zählt nicht mehr, dass man einen akademischen Abschluss erhält, sondern welchen.
An den Schulen sind besonders die großen Klassen eine Zumutung. Die neue Landesregierung versprach zwar, dagegen vorzugehen, doch schon an der Friedrich-Ebert-Schule in Schöneck zeigt sich, dass dieses Versprechen nur heiße Luft war. Drei Grundschulklassen sollen dort zusammengelegt werden, so dass zwei Klassen entstehen, die jeweils mehr als 25 Schüler haben- ganz entgegen dem Koalitionsvertrag von CDU und FDP.
Des Weiteren wird weiter am mehrgliedrigen Schulsystem festgehalten, welches die Schüler allenfalls in ihrer Bildung behindert.
Wer etwa nach der Grundschule nicht den Sprung auf das Gymnasium schafft, hat nur noch geringe Chancen, dass dies zu einem späteren Zeitpunkt gelingt.
„Hier zeigt sich, dass dies die Regierung der sozialen Kälte ist“, so Hendrik Nitschner, stellvertretender Vorsitzender der Jusos B-N-S.
Abschließend laden die Jusos jeden dazu ein, der sich am Bildungsstreik beteiligen will, sich bei ihnen zu melden, um gemeinsame Aktionen zu planen, denn der Streik ist noch lange nicht zu Ende. Dies können nicht nur Schüler und Studenten sein, sondern auch Eltern, Lehrende und alle anderen Interessierten, die auf die Missstände in der Bildung hinweisen und sie ändern wollen.
Informationen und Kontakt über HNitschner.SPD@web.de.
Jugend
Seit 2003 gibt es in Nidderau wieder eine aktive Juso-AG. Seit Anfang 2005
haben sich die Nidderauer Jusos mit anderen Jusos aus Schöneck zu einer
Juso AG Nidderau-Schöneck zusammengetan.
Die AG ist im
Internet unter der Adresse
www.jusos-schoeneck.de
vertreten. Interessierte Jugendliche können über die E-Mail Adresse
patrick.baier@spd-schoeneck.de
Kontakt mit den Jusos aufnehmen.
Aktuelle
Sprecher sind Patrick Baier aus Kilianstädten und Hendrik Nitschner aus
Heldenbergen
Weiterhin
sind mit Patrick Baier und Tobias Christof zwei Jusos aus
Nidderau/Schöneck Mitglieder des Vorstandes der Jusos Main-Kinzig. Weitere Informationen über
den Kreisverband der Jusos findet man unter der Internetadresse
www.Jusos-MKK.de
Juso-Antrag
zur Jugendbetreuung im Unterbezirksparteitag
Die Fraktion Bündnis90/Die Grünen richtete Ende
April einen Antrag an die Stadtverordnetenversammlung, Neugeborene in
unsere Stadt mit einem „Begrüßungs-Präsent“ zu beschenken. Schon auf den
ersten Blick ist darin dünner Populismus zu erkennen. Kein Wunder, dass die
Stadtverordneten den Antrag ablehnten. Die Jusos Main-Kinzig richteten im
März einen Antrag an den SPD-Unterbezirksparteitag (16. April 2007) der
darauf abzielt, frühzeitig Kontakt zwischen Eltern und den lokalen
Einrichtungen herzustellen, um Hilfs- und Unterstützungsangebote auch zum
Schutz von Kindern zu vermitteln.
„Jusos fordern präventive Hilfe für Kinder und Familien.
Der SPD-Unterbezirksparteitag Main-Kinzig beschließt am 29. April 2007 in
Langenselbold:
„Wir fordern die Kreistagsfraktion auf, zu prüfen, wie sich die Einrichtung
eines sozialpädagogischen Besuchsdienstes, bei dem alle Eltern von
Neugeborenen Hilfsangebote sowie ein Baby-Begrüßungspaket mit umfangreichen
Informationen überreicht bekämen, im Main-Kinzig-Kreis umsetzen ließe. Der
Begrüßungsdienst könnte ein Projekt im Rahmen des „Lokalen Bündnis für
Familie“ im Kreis darstellen.“
Zur Begründung des Antrages heißt es:
Eltern nach der Geburt eines Kindes zu besuchen, ist sinnvoll, um
frühzeitig den Kontakt von Eltern mit staatlichen Einrichtungen
herzustellen. In der Regel wird das Jugendamt als schützende Instanz der
Kinder erst dann auf Probleme in Familien aufmerksam, wenn Aggressionen,
Missbrauch oder Vernachlässigung bereits über eine längeren Zeitraum in den
Familien vorliegen. Das „reparierende“ Eingreifen in das familiäre
Zusammenleben gestaltet sich meist langwierig und teuer und leider sind
über Jahre eingeschliffene Missstände im Nachhinein oft irreversibel.
Bei den Besuchen könnten ausgebildete Pädagogen sofort auf Problemfamilien
aufmerksam werden, ihre Unterstützung anbieten und bei Bedarf auch eine
längerfristige Begleitung in die Wege leiten. ……. Unterlagen informieren
über die nötigen Früherkennungsuntersuchungen und alle Entwicklungsschritte
des Babys, so dass die Eltern ihr Kind vom ersten Tag an fördern und auf
Abweichungen von der normalen gesundheitlichen Entwicklung achten können.
Auch Informationen über Betreuungsplätze, Adressen über
Austauschmöglichkeiten mit anderen Eltern oder Rat und Hilfe in
erzieherischen und wirtschaftlichen Fragen sind in dem Paket enthalten.
Ebenso Hinweise zur gesunden Ernährung eines Kindes sowie zur sprachlichen
Förderung und zu den Elternbildungsangeboten vor Ort.
Prävention durch Begrüßungsangebote spart auf lange Sicht Kosten in der
Nachsorge und trägt zum weiteren Ausbau des Standortfaktors
„Familienfreundlichkeit“ des Main-Kinzig-Kreises bei „
Veranstaltungen
11.3.2006 14.30
Jusos MKK Unterbezirkskonferenz, in Langenselbold in der Klosterberghalle
16.3.2006 19:30
Jahreshauptversammlung der Jusos Nidderau-Schöneck, Schöneck-Oberdorfelden,
Mango's Restaurant
18.3.2006 20:00
Karaokeparty, QBar in Hanau (Veranstalter Jusos Main-Kinzig)
vers.3.0_2008.08.20
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Kontakte
Telefonvorwahl Nidderau
06187
Postleitzahl Nidderau
61130

Ortsverein
Vorsitzender
Rembert Huneke
Freiligrathring 19
Tel: 25272

Ortsbezirke
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Hirtengasse 9
Tel: 9 22 98 07
Erbstadt:
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Leipziger Straße 6
Tel: 22456c
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Brahmsstraße 12
Tel.: 935 540
Ostheim:
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Heldenberger Weg 7
Tel:3028
Windecken:
Gerd Bauscher
Goethestraße 5
Tel: 3240
AsF
Sieglinde
Lorenz
Graf-Ulrich-Straße 35
Tel. 24452

Fraktion
Daniela Leß
Eugen-Kaiser-Straße 58
Tel.: 907888
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