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Erbstadt
Vorsitzender Helmut Gies,
Leipziger Straße 6, Fon 22456
Stellv. Vorsitzende Karin
Härtlein, Wetterauer Str. 7, Fon 23 121
17.01.2010
Neujahrswanderung der Erbstädter SPD nach Kloster Engelthal

Am 01.01 2010 führte der SPD
Ortsbezirk Erbstadt seine 18. Neujahrswanderung durch.
Sie führte diesmal zum Kloster Engelthal mit Besichtigung der
Klosterkirche und einem interessanten Vortrag über die Entstehung des
Klosters. Um ca. 14.00 Uhr fand der Abschluss mit einem deftigen
Linseneintopf mit Wursteinlage in der Mehrzweckhalle Erbstadt statt.
Die Wanderung hat allen Teilnehmern sehr gut gefallen. Sie wollen auch im
nächsten Jahr wieder teilnehmen.
02.12.2009
Kindertagesstätte Erbstadt freut sich über Spende
Auch in diesem Jahr lud der SPD-Ortsbezirk
Erbstadt zu einem Spielplatzfest
in dem schönsten und idyllisch gelegensten Spielplatz in Nidderau ein.
Der Spielplatz in Erbstadt liegt mitten im Wohngebiet und ist umgeben von
großen
Schatten spendenden Bäumen. Mit seiner großen Fläche, mit Hügeln, Spiel-
und
Klettergeräten ausgestatteten Spielplatz, bietet er den Kindern viel Platz
zum Herumtoben, aber auch den Eltern genügend Raum sich zurückzuziehen und
ihre Kleinen beim Spielen zu beobachten.
Die Stadt stellte wieder ihr Spielmobil mit der Hüpfburg und ihren vielen
Spielgeräten
zur Verfügung. Die Kinder konnten sich wieder von der Betreuerin schminken
lassen oder ihren Malkünsten freien Lauf lassen. Das Wetter spielte zwar
nicht immer mit, jedoch ließen sich davon die vielen Kinder und Eltern
nicht abbringen und so war dieser Tag wieder ein Erlebnis für Jung und
Alt.
Am Verpflegungsstand der SPD gab es Kaffee und Kuchen, sowie
Grillwürstchen und Pommes. Auch die Lutscher, Gummibärchen und so manch
Nützliches aus der großen Kiste der SPD fand reissenden Absatz.
Der Erlös der Veranstaltung wurde auch dieses mal wieder an die
Kindertagesstätte in Erbstadt gespendet. Die SPD-Vorstandsmitglieder
Helmut Gies und Karl-Heinz Stöcker konnten dem Elternbeirat, vertreten
durch Frau Tina Appel und Frau Nicole Nastaly, eine Summe von 150,- Euro
überreichen, die sich sehr darüber freuten. Mit diesem Geld kann so der
eine oder andere Wunsch für die Kinder erfüllt werden.

15.06.2009
Sozialdemokraten trauern um Günter
Weisenstein
Die Nachricht vom Tod Günter Weisensteins, Erbstädter SPD-Urgestein, hat schockiert. Der 71jährige frühere Soldat in Schöneck-Kilianstädten war am 10. Juni plötzlich und unerwartet gestorben.
Für die Erbstädter und die Nidderauer Sozialdemokraten reißt sein Tod eine spürbare Lücke. Seit 28 Jahren gehörte er dem Stadtparlament an und arbeitete im Ortsbeirat. Seit 1965 SPD-Mitglied war er Ortsbezirksvorsitzender in Erbstadt und ebenfalls seit mehr als zwei Jahrzehnten Nidderauer SPD-Vorstandsmitglied.
In Erbstadt war Günter Weisenstein ein allseits geschätzter Nachbar, Freund und Vereinskamerad: Vorsitzender der Vereinsgemeinschaft Erbstadt und des Obst- und Gartenbauvereins. Der Pfaffenhof, das Identifikationsmerkmal für den Stadtteil, lag ihm besonders am Herzen; er war Vorsitzender des Förderkreises Pfaffenhof.
Der gebürtige Erbstädter engagierte sich in vielfältiger Weise für seinen Stadtteil, sowohl im kommunalpolitischen Umfeld wie auch mit aktiver Arbeit. Die Nidderauer Sozialdemokraten werden ihm ein ehrendes Angedenken bewahren.
18.02.2009

1.02.2007
Ein gutes Jahr für Erbstadt
IDer Nidderauer Stadtteil Erbstadt hat etwas Besonderes.
Die Lage nordwestlich der B 521, ohne bauliche Anbindung an andere
Stadtteile, führt,
ähnlich wie in Eichen, zum Erhalt einer ausgeprägten eigenen Struktur. Das
bringt manchmal Wertungen, der Stadtteil sei „das fünfte Rad am
Wagen“. Bei genauer Betrachtung ist die Eigenständigkeit aber eher ein
Gewinn. Hergebrachte Lebensqualität auch im Sinne noch dörflicher
Strukturen, Gemeinschaftsgeist und Selbstbewusstsein zeichnen die
Nidderauer in Erbstadt aus.
Zur Lebensqualität und zur Erhaltung der Strukturen gehören aber auch
Investitionen in das, was man Infrastruktur nennt. Die Stadt Nidderau hat
hier für alle Stadtteile, demnächst auch für Eichen, konsequent alle
Fördermöglichkeiten genutzt, die diese Investitionen für Bürger und
Kommune
zu tragen helfen: die Stadt- und Dorferneuerungsprogramme.
Wo fängt man mit der Arbeit an diesen Qualitäten an: natürlich bei den
Kindern und Jugendlichen. Als erste Maßnahme in der Dorferneuerung
wurde nach intensiver Diskussion mit Jugendlichen, Jugendamt und
Ortsbeirat der Bau eines Jugendhauses in Angriff genommen. Die Einrichtung
steht in der Selbstverwaltung der Jugendlichen und unter Betreuung der
Jugendpflege. Es wäre sicher nicht korrekt, das ein oder andere Problem
einer solchen Einrichtung zu verschweigen. Aber wenn es in der Welt der
Erwachsenen so etwas wie „Vandalismus“ gibt, sollte man
Beschädigungen in einem Jugendhaus nicht zu hoch hängen. Wichtig ist, dass
es gerade in einem wie beschrieben abseits liegenden Stadtteil
einen Treffpunkt für Jugendliche gibt – und junge Menschen in dieser
Einrichtung Verantwortung für sich und andere üben und lernen.
Als nächste Aufgabe stand die Neugestaltung des Spielplatzes hinter dem
Gelände des Pfaffenhofes auf der Erbstädter Agenda. Es entstand ein
großer und attraktiver Spielplatz, der auch seither eine gleich bleibend
hohe Nutzung verzeichnet. Die Lage in der Ortsmitte, ohne
Durchgangsverkehr, ausgestattet mit guten Spielgeräten und schattigen
Sitzplätzen zieht Kinder und Eltern, natürlich auch Omas und Opas an, so
dass auch meist – ohne besondere Aufsichtsfunktionen – Erwachsene in
Reichweite sind. Schon zuvor war der Ausbau des Erbstädter
Kindergartens erfolgt, der Platz für die Betreuung von 55 Kindern bietet.
Die nächste Maßnahme der Verbesserung von Gemeinschaftseinrichtungen war
die Veränderung der hinteren Außenanlage der Mehrzweckhalle,
die Anpflanzung von Bäumen, die Aufpflasterung und Schaffung von
Sitzbereichen sowie die gleichzeitige Veränderung der Platzierung der
Sammelcontainer für Glas, Dosen oder Kleider und die Verminderung der
Störung der Anlieger durch die Anlieferung von Wertstoffen.
Für das Jahr 2006 waren gleich drei Maßnahmen geplant: die bauliche
Überarbeitung der 1976 errichteten Mehrzweckhalle, eine Veränderung der
vorderen Außenanlage und in der Ortsmitte die Neuanlage und Neugestaltung
des Kirchenvorplatzes. Alle Maßnahmen konnten vor Jahresende
abgeschlossen werden.
Die Mehrzweckhalle erhielt einen architektonisch gelungenen Anbau, der
Halle und Umkleiden verbindet, zusätzlich Abstellraum schafft und die
Einrichtung eines barrierefrei zu erreichenden Behinderten WCs erlaubte.
Zugleich wurde ein neuer Eingang für die Gaststätte angelegt.
Die Gestaltung der Außenanlage war im Hinblick auf die Nutzung durch die
Gastronomie leider jahreszeitlich etwas verspätet abgeschlossen, aber
dies ist sicherlich gut begründet: bei der Inanspruchnahme von
Fördermitteln darf eine Baumaßnahme nicht begonnen werden, bevor der
Förderbescheid erteilt ist. Eine Vorwegnahme hätte zum Verlust der
Landeszuweisung geführt! Dieses Geld wollte man nicht verschenken.
Inzwischen ist die Außenanlage fertig gestellt. Der Bereich vor der
Gaststätte ist gärtnerisch vom vollständig mit Verbundpflaster versehenen
Parkplatz getrennt. Am Zuweg zur Halle und zur Straße wurden Bäume
gepflanzt und auch Sitzbereiche und Sitzgelegenheiten für Passanten und
Besucher zur Straße hin geschaffen. Im nächsten Jahr wird junges Grün
schon im Frühjahr zur „Inbesitznahme“ einladen.
Ein Höhepunkt des Jahres war sicherlich die Neugestaltung des
Kirchenvorplatzes. Das Konzept war Gegenstand von Vorschlägen und
Diskussionen, an denen Mitbürger, Kindergarten, Pfarrer und Konfirmanden
und nicht zuletzt der Ortsbeirat beteiligt waren. Anstelle der
Rasenfläche und der Treppenstufen wurde ein grün umsäumter Platz
geschaffen, in dessen Zentrum zwischen einigen halbhohen Sandsteinsäulen
Wasser heraussprudelt – zur Freude der Kinder. Insgesamt ist der Platz,
ebenfalls mit Sitzgelegenheiten ausgestattet, von der Bevölkerung gut
angenommen und eine Zierde des Ortsmittelpunktes geworden. Schon die
Einweihung war ein besonderes Ereignis: Pfarrer Otto Löber taufte das
erste Mal ein Kind unter freiem Himmel.
So zeigen sich der Ortsvorsteher Helmut Gies und
SPD-Ortsbezirksvorsitzender Günter Weisenstein mit dem was für Erbstadt
und die Erbstädter
besonders auch in diesem Jahr erreicht werden konnte, sehr zufrieden. Was
nicht heißt, dass es nicht neue Ziele gäbe: ein zentrales Anliegen ist
die Erhaltung und Nutzung des Pfaffenhofes, jener historischen Anlage, die
identitätsstiftend für die Erbstädter ist. Diese auch finanziell
umfangreiche Aufgabe wird nicht leicht zu schultern sein, gerade in der
Zeit großer kommunaler Finanznöte. Dennoch sind Helmut Gies und
Günter Weisenstein zuversichtlich. Ein Förderverein Pfaffenhof, ein
Zeichen des Gemeinsinns in Erbstadt, wird nicht nur Ideen einbringen,
sondern
soll auch helfen, Wege der Finanzierung zu suchen. Nicht zuletzt werden
auch die örtlichen Vereine sich gewiss aktiv einbringen.
Als erste Maßnahme zur Bauerhaltung sind neue Fenster und die
Fassadensanierung des Sandsteinmauerwerks sowie die Umsetzung von
Vorgaben der Bauaufsicht und des vorbeugenden Brandschutzes vorgesehen.
Also unser Wunsch: Nach einem guten Jahr 2006 - Glückauf für 2007!
28.06.2006
Vom Umgang mit der Wahrheit:
Die falschen Federn der CDU
In einer Pressemitteilung vom 2. Juni nimmt die CDU
Erbstadt für sich in Anspruch, durch ihre Bürgerbefragungsaktion u.a.
wegen der DSL-Versorgung die Stadtverwaltung zum Handeln gezwungen zu
haben. Das trifft aber nicht zu.
Bereits vor der Befragung haben in Erbstädter Geschäften Listen
ausgelegen, in die sich die Interessenten für DSL eintragen konnten, um
den Bedarf bei der Telekom anzumelden. Schon in dieser Phase stand die
Stadtverwaltung mit der Telekom in Verbindung, um für Erbstadt und Eichen
die DSL-Versorgung zu erreichen. So versucht die CDU, Aktionen, die schon
begonnen waren, als eigene Erfolge zu verkaufen.
Bei dem Anbau an die Mehrzweckhalle und der Gestaltung der Außenanlage ist
es genau so. Auch hier versucht die CDU, in persona deren Erbstädter
Vorsitzender, mit falschen Angaben politische Punkte zu sammeln. Was den
1. Spatenstich zum Anbau der Mehrzweckhalle angeht, so wurde dieser nach
Vorlage des Bewilligungsbescheides und Auftragsvergabe vorgenommen und
nicht wie behauptet auf Druck des „Bürgerdialoges“ der CDU.
Es entspricht auch nicht der Wahrheit, dass die Pächterin der Gaststätte
eine Zwangspause einlegen musste, um die Fertigstellung bis Fasching nicht
zu verzögern. Richtig ist, dass die Gaststätte vom 27. März bis 7. April –
also nach Fasching – wegen eines Krankenhausaufenthaltes der Pächterin und
in Abstimmung mit der Stadtverwaltung geschlossen war.
Als Fertigstellungstermin wurde schon beim 1. Spatenstich vom
Bürgermeister Ende April genannt. Die Neugestaltung der Außenanlage konnte
im übrigen auch erst begonnen werden, nachdem der Bewilligungsbescheid für
die Zuschüsse vorlag. Der Bescheid wurde jedoch erst am 2. Juni übergeben.
Bei der Neugestaltung des Kirchplatzes wurde in gleicher Weise verfahren:
Die Ausschreibung wurde erst nach Vorlage des Bewilligungsbescheides
durchgeführt; dann wurde zügig mit den Arbeiten begonnen. Auch hier werden
der Verwaltung von der CDU in billiger populistischer Manier schlampige
Arbeit und Fehler bei der Bauplanung vorgeworfen.
Der Vorsitzende der Erbstädter CDU und deren Fraktionsvorsitzender sollten
eigentlich wissen, dass bei Inanspruchnahme öffentlicher Mittel der
Bewilligungsbescheid vor Baubeginn vorliegen muss. Wenn sie dennoch eine
solche Pressemitteilung verfassen und verbreiten, kann man dies nur als
Stimmungsmache und mehr als fahrlässigen Umgang mit der Wahrheit
bezeichnen.
24.04.2006
JHV der SPD Nidderau Ortsbezirk Erbstadt
Günter Weisenstein als 1. Vorsitzenden bestätigt
Am Freitag, den 21. April fand in der Mehrzweckhalle Erbstadt die
Jahreshauptversammlung der SPD-Nidderau Ortsbezirk
Erbstadt statt.
Der 1. Vorsitzende Günter Weisenstein begrüßte die Anwesenden und
berichtete nach einer Gedenkminute für den plötzlich verstorbenen
Kandidaten für den Ortsbeirat Ingo Härtlein über die Aktivitäten, an denen
sich der SPD-Ortsbezirk Erbstadt im Jahr 2005 beteiligte. Dies waren das
Dorffest, die Kerb, das Windmühlenfest am Windpark Nidderau, das
Kinderspielplatzfest, die Weihnachtsfeier und die Neujahrswanderung.
Der Bundestagswahlkampf wurde in Erbstadt gut geführt, das zeigt das gute
Wahlergebnis in Erbstadt, so der 1. Vorsitzende.
Der „Politische Dämmerschoppen“ mit Dr. Sascha Raabe, André Kavai und
Gerhard Schultheiß sowie Vertretern des Ortsvereins anlässlich der
Kommunalwahl im März war gut besucht und auch der Rundgang durch Erbstadt
wurde trotz heftiger Regengüsse von der Bevölkerung gut angenommen, so
Weisenstein. Er lobte das Engagement bei den beiden
Wahlkämpfen.
Er erwähnte auch die Presseattacken/Umfragen der CDU, worauf sofort eine
heftige Diskussion bei den Anwesenden entbrannte.
Günter Weisenstein bedankte sich bei allen Helfern für das Engagement und
die Mitarbeit.
Nach diesem Rückblick folgte der Bericht des Kassierers Karl-Heinz Stöcker.
Anschließend bestätigten die Revisoren eine einwandfreie Kassenführung und
nach der Aussprache über die Berichte wurde auf Antrag die Entlastung des
Vorstand einstimmig erteilt.
Nach einer zügig durchgeführten Wahl wurde Günter Weisenstein als 1.
Vorsitzender wieder gewählt. Das Amt der 2. Vorsitzende hat weiterhin
Karin Härtlein inne. Kassierer Karl-Heinz Stöcker wurde im Amt bestätigt
und als Schriftführer hat die Versammlung Helmut Gies gewählt. Rudi
Weisenstein wurde als Revisor gewählt. Als Beisitzer im Ortsbezirk
Erbstadt ist Hans-Otto Wolf gewählt worden.
09.11.2005
HIV-Kinderstation freute sich über erneute
Unterstützung
Diesen November wurden Frau Erna Stramitzer,
Vorsitzende der AsF Nidderau, sowie Mitglieder der SPD-Ortsbezirke
Heldenbergen und Erbstadt auf der HIV-Kinderstation
herzlich empfangen.
Traditionsgemäß veranstalteten die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft
sozialdemokratischer Frauen Nidderau und Mitglieder der SPD Ortsbezirke H
und Erbstadt im Sommer
verschiedene Kinderspielplatzfeste. Der Reinerlös dieser Aktionen wurde,
wie auch in den letzten Jahren, der HIV Kinderstation des
Universitätsklinikums der Johann Wolfgang
Goethe-Universität Frankfurt am Main gespendet.
Dr. Dr. Richard Linde, Leitender Arzt dieser Station informierte uns
darüber, dass durch die schwindende Angst vor Aids die Situation
HIV-infizierter Kinder in unserer Gesellschaft
noch immer ein großes Problem bleibt. Durch mangelnde Aufklärung und
Kürzungen der Mittel für notwendige Informationskampagnen verschwindet
dieses brisante Thema aus
den Schlagzeilen. Unter diesem Aspekt gestaltet sich auch heute noch der
Umgang mit infizierten Kindern und Erwachsenen als weiterhin schwierig.
Ansteckungsgefahr ist
jedoch nur durch ungeschützten sexuellen Kontakt, sowie direkten
Blutkontakt gegeben.
Frau Inke Jäger (Psycho-Soziale Beratung für HIV.infizierte Kinder)
bedankten sich für die Zuwendung, die ausschließlich für Sonderausgaben,
wie z.B. Schulbedarf, kleine
Nikolausgeschenke und Zuschuss für Fahrtkosten verwendet wird.

vers.3.0_2008.08.20 |
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Kontakte
Telefonvorwahl Nidderau
06187
Postleitzahl Nidderau
61130

Ortsverein
Vorsitzender
Rembert Huneke
Freiligrathring 19
Tel: 25272

Ortsbezirke
Eichen:
Gunther Lorenz
Hirtengasse 9
Tel: 9 22 98 07
Erbstadt:
Helmut Gies
Leipziger Straße 6
Tel: 22456
Heldenbergen:
Bastian Hans
Brahmsstraße 12
Tel.: 935 540
Ostheim:
Horst Dillmann
Heldenberger Weg 7
Tel:3028
Windecken:
Gerd Bauscher
Goethestraße 5
Tel: 3240
AsF
Sieglinde
Lorenz
Graf-Ulrich-Straße 35
Tel. 24452

Fraktion
Daniela Leß
Eugen-Kaiser-Straße 58
Tel.: 907888
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